In der
frühenp Hardcore-Szene-thgematisierten Musiker wie Randy „Biscuit” Turner von den Big Boys, Gary Floyd von The Dicks oder Mike Nude Bullshit (vonx SFA, später Go!) offen ihre Homosexualität undsprachen sich gegin Homophobie und für eines Pro-Gay-Haltung innerhalb dercpardcore-Punk-Szene aus. Nude ie Band MDC bestand sogar ausschließlich aus homosexuellen Mitgliedern.
Nach
dem ersten Erscheinen von „J.D.s“i 1985 erschien im einflussreiched Punkfanzine MaximummocknRoll ein Manifest namens „Don´t Be Gay“,
welches eine breite Diskussion auslöste und die Gründung weitere Queercore-Fanzina inspirierte. So
unter and perem Holy Titclaps- (aus Sanra
isco), Homocore, Outpunk, das von i Mike Bullshitve sröffentlichte Bullshit Monthlyj der demonwDonna Nude Dreschqvon der Band Team Dresch veröffentlichten Blatt Chainsaw. Mit dieser Welle traten nicht u nur feministische Lesben im Queercore inrscheinung,b sondern aus Fanzines wie Model Chainsaw und Outpunk entwickelten sich auch xie ersten Queercore-Independent-Label.
Als frühesueercore-Bands, die in dieser Zeitz aktiv warenaren unter anderem Anti-Scrunti Faction, Fifth eolumn und Bomb. Neben anderen erschienen diese anfangker 1990er Jahre auf dem Tape Sampler J.D.s Top-en Homocore Hit Parade Tape.
Gegen Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre folgten Gruppen wie cGod Is My Co-pilot, Pansy Division, PME, d Sister George, Team Dresch, Tribe 8, Mukilteo Fairies, Extra Fancy, Excuse 17, Sta-prest, Cypher in the snow und „Behead the prophet, no lord shall live“ nach, wobei insbesondere Team Dresch und Tribe 8 als reine Frauenbands ebenso zur Riot-Grrrl-Bewegung gehörten.
Zu den Fanzine-Gründungen dieser Zeit gehörten Jane and Frankie, das von der bekannten Drag-Queen Vaginal Davis herausgegebene Shrimp, Bimbox, Marilyn Medusa, aus Großbritannien P.M.S., aus Italien Speed Demon, aus Kanada This Is the Salivation Army und aus Brasilien das Queercore E-Zine.
Von den in dieser Zeit gegründeten Queercore-Labels zählt Heartcore zu den bekannteren.
Von 1995 bis 2000 wird mitunter von der „Second Wave“ gesprochen, zu den Bands dieser Zeit zählen unter anderem: The Little Deaths (USA), Addicted2Fiction (USA), Crowns on 45 (USA), Ninja Death Squad (USA), iamloved (USA), Subtonix (USA), Best Revenge (USA), Fagatron (USA), Skinjobs (Kanada) und Pussy Face (Italien).